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Da braut sich was zusammen

Bericht vom Trechter
Orginalbericht: https://trechter.ch/im_september_braut_sich_was_zusammen/   

Im September braut sich was zusammen.
Dynamisch und voller Elan nimmt das Team vom Autohaus Steffen in Oberkirch den Monat September in Angriff. Mit der breiten Nutzfahrzeugpalette eine der vielen Attraktionen an der SURWA, welche unter dem Label Dynamo die ganze Region um den Sempachersee vom 05.09 – 08.09.2019 in seinen Bann ziehen wird.

Autohaus Steffen Oberkirch

Die SURWA wird heuer eine geballte Ladung an interessanten Produkten und viele innovative Firmen präsentieren. Da darf natürlich auch das Autohaus Steffen nicht fehlen, das sein Know How und seine Top-Ausrüstung präsentiert. Die Nutzfahrzeugpalette von Renault wurde komplett erneuert und auf den neusten Stand der Technik gebracht.

Zwei Wochen später ist es dann wieder so weit. Der jährliche Autohöhepunkt ist seit über 10 Jahren in der Region ein Begriff. Die Auto Sursee öffnet ihre Tore und es braut sich wahrlich was zusammen. Unter diesem Motto wird das Team von Daniel Steffen eines der erfolgreichsten Produkte, den Renault Clio, neu lancieren und präsentieren. Viele moderne «Gadgets» lassen nicht nur Clio-Fans die Herzen höher schlagen. Dazu werden die Gäste mit lokalen Getränken und einer herzhaften Weisswurst verwöhnt. Die Braustation wird ihr Brau-Können live vor Ort demonstrieren und die Gäste mit ihren edlen Säften verköstigen. Auch Eidgenosse Sven Schurtenberger wird seinem Sponsor die Ehre erweisen und beim Autohaus Steffen vor Ort sein. Also, die Auto Sursee vom 21.09 und 22.09.2019 dick in der Agenda anstreichen.

Bravo Sven Schurtenberger

Wir gratulieren Sven zu seiner grandiosen Leistung am ESAF 2019 in Zug. Er konnte an diesem Wochenende den 2ten eidgenössichen Kranz mit nach Hause nehmen. Das Autohaus Steffen Team ist stolz auf dich. Mach weiter so…

Fotos: Tobias Meyer

Sven Schurtenberger vor dem ESAF 2019 in Zug

Bericht vom Trechter
Orginalbericht: https://trechter.ch/trend/sven_schurtenbergers_auto/                                                        

Schaltet mit dem Autohaus Steffen «en Gang ufe»

Das eigenössisches Schwing- und Älplerfest in Zug steht vor der Türe. Aus unserer Region am Start ist unter anderem Sven Schurtenberger. Unterstützt als Sponsor wird er dabei auch vom Autohaus Steffen AG in Oberkirch. Ganz nach dem Motto: «Metem Sven schaltid mer för Sie en Gang ufe». Welches Auto Sven Schurtenberger fährt? Ein starkes natürlich. Seit dieser Saison fährt der Sennenschwinger aus Buttisholz einen Renault Alaskan.

Zur Person Sven Schurtenberger
Der 27-jährige gelernte Zimmermann aus Buttisholz, ist ein erfolgreicher Sennenschwinger beim Schwingklub Rottal und hat bereits 1 Eidgenössischer, 11 Teilverband, 14 Berg und 20 Kantonalkränze erschwungen. Mit 14 Jahren packte ihn das Schwingen und im Jahre 2009 konnte er sein erster Teilverbandkranz (Innerschweizerisches Schwing- und Älplerfest, Baar) bei den Ehrendamen abholen. Der 189cm grosse Schwinger mit einem Gewicht von 130kg durfte dieses Jahr schon einen Festsieg beim Schwyzer Kantonalschwingfest in Bennau mit nach Hause nehmen. Neben dem Schwingsport ist Sven gerne mit dem Velo unterwegs und im Winter auf dem Snowboard.

Sven wie zufrieden bist du mit dem Renault Alaskan?
Ich bin sehr zufrieden mit dem Renault Alaskan. Ich würde dieses Auto jedem weiterempfehlen, welcher gerne einen Pick-Up fahren möchte. Das ganze Gesamtpaket stimmt bei diesem Fahrzeug überein.

Was inspiriert dich an dieser Sportart und wie kamst du zum Schwingsport?
Mein Nachbar hat mich spontan mal zu einem Training mitgenommen und ich merkte wie mich das Schwingerfieber packte. Vor allem inspiriert mich, die Atmosphäre und das Beisammensein an den friedlichen Schwingfesten.

Welcher war für dich dein persönlicher grösster Erfolg?
Dieses Jahr konnte ich für mich zwei persönliche grosse Erfolge feiern. Einer dieser Erfolge war den Feststieg beim Schwyzer Kantonalschwingfest, da seit 1950 kein Luzerner mehr dieses Schwingfest gewann und ein weiterer Erfolg war, dass ich am Luzerner Kantonalschwingfest in Willisau das erste Mal einen Schwingerkönig, Kilian Wenger bezwungen habe.

Nahmst du auch schon einen Lebendig Preis nach Hause, wenn Ja was?
Ja, ich habe schon zweimal einen Lebendig Preis nach Hause genommen. Einmal war es ein Freiberger Fohlen und das andere Mal habe ich mich für das Braunvieh-Rind entschieden.

Wie bereitest du dich auf das ESAF (Eidgenössisches Schwing- und Älplerfest) in Zug vor?
Ich bereite mich gleich vor wie bei allen anderen Schwingfesten. Vor Saisonbeginn machten wir eine Trainings-und Vorbereitungsplanung bewusst auf das ESAF, damit ich an diesen entscheidenden Tagen in Topform antreten kann.

Auch der 3te Sieg konnte ihm keiner nehmen

Im Rahmen des Sport1 Trackdays am Nürburgring fand am Sonntag 14.07.2019 der 3. Rennlauf der German TimeAttack Masters statt.

Der Evo wurde rechtzeitig auf dieses Rennen repariert und bewies wieder einmal, dass er wir ein schweizer Uhrwerk laufen kann. Das „Hotlap“ lief für Ihn nicht ganz perfekt wie bei den letzten 2 Rennen, aber konnte sich trotzdem beim Finale beweisen, dass er und sein Evo unbesiegbar sind. Für Patrick ist dies ein unbeschreibliches Gefühl, solche Erfolge zu feiern, nach dem Umstieg in die Klasse Extreme.

Das Autohaus Steffen Team gratuliert Patrick zu seinem Sieg und wünscht ihm bei seinen letzten 2 Rennen alles Gute.

Ausschnitt vom Originalbericht der TimeAttack Germany:

Lauf 3 der German TimeAttack Masters 2019 auf dem Nürburgring: Time Attacker begeistern Zuschauer beim „SPORT1 Trackday“

Einer der Höhepunkte des „SPORT1 Trackday“ auf dem Nürburgring war in diesem Jahr zweifellos der dritte Meisterschaftslauf der German Time Attack Masters. Im Rahmenprogramm des gut besuchten Motorsport-Events am Ring gaben es sich die Time Attacker mal so richtig und begeisterten die Zuschauer in der Eifel mit viel Action.

Um 8 Uhr Sonntagfrüh erwachte der Nürburgring zum Leben, als die Meute der German Time Attack Masters in ihre Trainingsläufe auf der GP-Strecke startete. Bei kühlen Temperaturen um die 10° galt es für die Piloten die Reifen auf Temperaturen zu bringen und sich mit der Strecke, die inklusive der Mercedes-Arena gefahren wurde, vertraut zu machen.

Während Trainings und Warm-up ohne größere Zwischenfälle absolviert wurden, erlitt der Toyota Paseo mit der Startnummer 47 im Qualifying einen Motorschaden. Nachdem das Fahrzeug Feuer fing, musste das Qualifying bereits nach vier Runden abgebrochen werden. Davon profitierten die Piloten in ihren Klassen, die von Anfang an schnelle Rundenzeiten in den Asphalt des Nürburgrings brannten und den Cut schafften.

In der Klasse Extreme war gegen Patrick Müller im Mitsubishi Lancer Evo 9 erneut kein Kraut gewachsen. Im Final holte der Lancer-Pilot mit großem Vorsprung Platz eins vor Thomas Kleber im Porsche 997 Cup und Alessandro Cavaliere im Subaru Impreza.

Der turbulente Sieg

Am Pfingstwochenende startete das 2. Rennen von der TimeAttack Germany Extreme Klasse.

Dieses Mal waren Sie auf der TT Circuit in Assen, Holland. Das Wetter spielte mit und Patrick Müller war motiviert dieser Sieg nach Hause zu nehmen. Es war alles perfekt, er konnte sogar die Tagesbestzeit über alle Klassen fahren. Leider machten sich aber gegen Ende des Qualis relativ laute Geräusche vom Antriebsstrang bemerkbar. Nun war es nicht mehr sicher, ob er noch an der „Hotlap“ teilnehmen kann. Mit Hochdruck suchte Patrick Müller mit seinem Team von wo das Problem stammt. Leider konnte man in der kurzen Zeit aber nicht genau bestimmen was genau das Geräusch verursacht und wie schlimm das es ist. Eine Reparatur in dieser Zeit konnte so oder so nicht durchgeführt werden. Nach langem hin und her entschied man sich trotzdem am Finallauf teilzunehmen, aber mit der kleinsten möglichen Leistungsstufe des Motors, um den Antriebsstrang nicht noch mehr zu belasten und im schlimmsten Fall den Schaden noch viel grösser zu machen.

Trotz Leistungssenkung gewann unser Werkstattleiter Patrick Müller dieses Rennen. Der Sieg nahm er mit gemischten Gefühlen an. Auf der einen Seite war er Glücklich über den Sieg und auf der anderer Seite waren die Gedanken bei seinem defekten Mitsubishi und die Frage ob das Problem bis zum nächsten Rennlauf auf dem Nürburgring behoben werden kann.

Das Autohaus Steffen Team gratuliert Patrick Müller zu seinem hart erkämpften Sieg.

Ein kleiner Einblick in die Berufswelt

Die Schule und der Gewerbeverein Grosswangen starteten gemeinsam ein neues Projekt. Der Berufswahlparcours-Austausch zwischen der Schule und dem Gewerbe ermöglicht den Schülern gezielte Einblicke in die Berufswelt. Gerne sind wir ein Teil dieses Projekts und ermöglichen den Schülern von der 1. Sekundarstufe einen Einblick in unseren Betrieb.

Die zukünftigen Lernenden bekommen einen ersten Einblick in die verschiedenen Berufe, welche sie in unserem Betrieb erlernen können. Damit Sie für die Schnupperlehre in der 2. Sekundarstufe vorbereitet sind, haben wir ihnen verschiedene Posten aufgestellt, in welchen sie die vielseitigen
Tätigkeiten sehen und auch aktiv erarbeiten können.

Bevor die Lernenden auf die Posten aufgeteilt wurden, durften sie unseren Betrieb kennen lernen. Die Führung durch unseren Betrieb gab den Jugendlichen einen Einblick in einen Garagenbetrieb, wie der strukturelle Aufbau passiert und welche Instrumente, für eine saubere Arbeitsabwicklung, benötigt werden.

Nach der Führung ging es voller Elan zu den Posten, welche jeweils von einem Mechaniker oder von einen Lehrling administriert wurden.

Posten 1 . Das Reifengeschäft. Ist jeweils im Frühling und im Spätherbst ein grosses Aufgabengebiet eines Garagenbetriebes. Hier wurden das Hantieren mit der Reifen- und Auswuchtmaschine erklärt. Mit einem Lehrling zusammen konnten sie selber handanbringen und Reifen abziehen und wieder aufspannen.

Posten 2. Service Arbeiten. Das tägliche Brot und ein Alltaggeschäft. In Begleitung eines Mechanikers wurden die Arbeiten erklärt und mit administriert.

Posten 3. Mechanische Arbeiten. Nicht die Regel aber von Zeit zu Zeit gibt es Arbeiten an der Brems-anlage oder eine Prüfung eines Reglers. Hier wurden die Funktionen einer Bremsanlage erklärt, deren Zusammenhänge aufgezeigt und vor allem das verantwortungsvolle Arbeiten an diesen Aggregaten geschult.

Final wurden noch Fragen von den Schülern beantwortet.

Für uns ist das Ausbilden von Lehrlingen eine zentrale Aufgabe und wichtig um auch in Zukunft den Aufgaben eines modernen Betriebs abdecken zu können.

NEUER RENAULT MÉGANE R.S. TROPHY-R

  • Mit 07’40’’100 pulverisierte Renault auf der legendären Nordschleife des Nürburgrings (20,600 km) den Rundenrekord für Serienfahrzeuge mit Frontantrieb. Möglich machten es der Neue Mégane R.S. Trophy-R und die Leidenschaft, mit der Renault Sport und ausgewählte Partner wie Akrapovič, Brembo, Bridgestone, Öhlins und Sabelt die Performance des Neuen Mégane R.S. Trophy nochmals steigerten.

  • Während die Spezialisten motorenseitig die stattlichen 300 PS des Trophy-Modells übernahmen, machten sie das Fahrzeug leichter (bis zu 130 kg weniger), überarbeiteten die Aerodynamik und griffen (eher radikal) in das Fahrwerk ein.

  • Das Resultat ist am kommenden 24. Mai erstmals öffentlich zu sehen, mit Profis am Lenkrad. Daniel Ricciardo und Nico Hülkenberg, die beiden Rennfahrer aus dem Renault F1 Team, werden den Neuen Mégane R.S. Trophy-R im Vorfeld des F1 GP von Monaco vorführen.

  • In den Handel kommt das bislang schnellste Serienmodell von Renault ab Ende 2019 als Sonderversion und in einer limitierten Anzahl.

Urdorf, 21. Mai 2019 – Renault Sport blieb seiner Philosophie treu und setzte auch bei der neusten Generation des Renault Mégane R.S. Trophy-R nicht allein auf die Motorenleistung. Die 300 PS aus dem Neuen Mégane R.S. Trophy, wie er Ende 2018 auf den Markt kam, bildeten die perfekte Ausgangslage. Auf dieser Basis entwickelte ein kompaktes, äusserst fokussiertes Team in kürzester Zeit den Neuen Mégane R.S. Trophy-R. 
Für die Steigerung der Performance konzentrierte sich das Team auf drei Bereiche: die maximal mögliche Gewichtsreduktion (im Vergleich zum Mégane R.S. Trophy, ohne Optionen, bis zu 130 kg), Feinarbeiten an der Aerodynamik und eine radikalere Weiterentwicklung des Fahrwerks.
Das Resultat überzeugt, auch auf der Rennstrecke. Am 5. April 2019 stellte Renault mit dem neuen Mégane R.S. Trophy-R am Nürburgring einen neuen Rundenrekord für Serienfahrzeuge mit Frontantrieb auf. Die 20,832 km lange Rennstrecke der legendären Nordschleife mit ihren 73 Kurven, Steigungen und Gefälle, gilt heute weltweit als Referenz und Messlatte für die sportliche Performance eines Fahrzeugs. Die mit dem Neuen Renault Mégane R.S. Trophy-R realisierte Zeit: 07’45’’389.

Die Geschichte verbindet den Renault Mégane R.S. schon seit mehr als 10 Jahren mit dem «Ring». Den ersten Rundenrekord für Serienfahrzeuge mit Frontantrieb holte Renault 2008 mit dem Mégane R.S. R26.R. und einer Zeit von 8‘17“. Drei Jahre später pulverisierte Laurent Hurgon, der das Fahrzeug abstimmte, diesen Rekord mit der zweiten Generation des Mégane R.S. und einer Rundenzeit von 8’07’’97. 2014 unterbot er mit dem Mégane III R.S Trophy-R und einer Zeit von 7’54’’36 erstmals die 8-Minuten-Marke. Und wieder war es Laurent Hurgon, der diese Marke mit dem Neuen Mégane R.S. Trophy-R nochmals unterbot, im Wissen, dass jeder neue Rekord noch schwieriger zu holen ist. Der Neue Mégane R.S. Trophy-R kommt noch vor Ende Jahr in den Handel. Angeboten wird er als Sondermodell, das in einer auf wenige hundert Fahrzeuge begrenzten Stückzahl gebaut wird.
Die erste öffentliche Vorstellung des Fahrzeugs folgt am kommenden 24. Mai am F1 GP von Monaco. Daniel Ricciardo und Nico Hülkenberg, beide Rennfahrer im Renault F1 Team, werden die Neuheit auf der Rennstrecke vorführen. Für die Weiterentwicklung arbeitete das Team von Renault Sport in einer Partnerschaft mit ausgewählten Spezialisten: Akrapovič für die Auspuffanlage, Brembo für die Bremsen, Bridgestone für die Reifen, Öhlins für die Stossdämpfer und Sabelt für die Schalensitze.

Renault Sport, die DNA aus dem Rennsport
In den Serienfahrzeugen von Renault Sport vereinen sich 120 Jahre Erfahrung von Renault im Automobilrennsport und 40 Jahre Präsenz in der Formel 1. Durch die enge Zusammenarbeit zwischen den Ingenieuren von Renault Sport Cars und Renault Sport Racing fliessen Technologien und Erkenntnisse aus dem Rennsport direkt in die Modellpalette ein, die unter dem Label von Renault Sport (R.S.) erhältlich sind. Der Spirit des Automobilsports fliesst aber auch in Veranstaltungen wie die R.S. Days ein.

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